Psychotherapie-Symposium

ICD goes 11:
was bedeutet das für die psychotherapeutische Praxis?

28.06.2024, KURSAAL BAD CANNSTATT

Vielen Dank für Ihre Teilnahme!

Über das Symposium

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen,

auch wenn die ICD-11 im Alltag der Gesundheitsversorgung die ICD-10 noch nicht ersetzt hat, werfen mit ihr einhergehende Veränderungen bereits ihre Schatten voraus. Solche Veränderungen im für unsere Professionen relevanten ICD-11-Kapitel „Mental, Behavioural or Neurodevelopmental Disorders“ werden in Zukunft nicht nur die Erforschung psychischer Störungen beeinflussen, sondern auch Relevanz für deren psychotherapeutische Behandlung mit sich bringen.

Auf unserem Symposium wollen wir einige der Veränderungen aufgreifen. Hierzu konnten wir Expert:innen gewinnen, die auf ihrem Spezialgebiet mögliche Implikationen vorstellen und zur Diskussion einladen.

Mit unserem Symposium wollen wir darüber hinaus eine Plattform zum fachlichen Austausch aller psychotherapeutisch Tätigen im Großraum Stuttgart und darüber hinaus bieten. Wir hoffen, eine spannende und gewinnbringende Diskussion zwischen Kinder-/Jugendlichen-Psychotherapeut:innen, und Erwachsenenpsychotherapeut:innen sowie über die Sektorengrenzen hinweg (ambulant – stationär) in Gang bringen zu können.

Das Symposium wird organisiert vom Institut für Klinische Psychologie, Neuropsychologie und Psychotherapie des Zentrums für Seelische Gesundheit im Klinikum Stuttgart.

Prof. Dr. Matthias Backenstraß

Mit Vorträgen von

Institutsleiter

Institut für Klinische Psychologie, Neuropsychologie und Psychotherapie, Stuttgart

Zentrumsleiter, Ärztlicher Direktor

Klinik für Spezielle Psychiatrie, Sozialpsychiatrie und Psychotherapie, Stuttgart

Ärztlicher Direktor

Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie, Stuttgart

Leitender Psychologe und Wissenschaftlicher Leiter

Oberberg Parkklinik Wiesbaden Schlangenbad

Leitung LFE Klinische Psychologie des Kindes- und Jugendalters & Beratungspsychologie

LMU München
Fakultät für Psychologie und Pädagogik

Stationsleitende Psychotherapeutin

Klinik für Suchtmedizin und Abhängiges Verhalten, Stuttgart

Leitung Forschungssektion für Angewandte Psychotherapie und Psychiatrie

Klinikum Christophsbad Göppingen

Universität Tübingen
Klinische Psychologie und Psychotherapie

Programm

Grußworte und Einführung
Prof. Dr. Dr. Martin Bürgy​
Prof. Dr. Matthias Backenstraß

Innovationen der ICD-11 – ein Überblick
PD Dr. Lars Hölzel

Update vs. Revolution:
Welchen Einfluss hat die ICD-11 auf die (psycho-)therapeutische Arbeit bei Störungen durch Substanzkonsum
Dr. Jeanette Röhrig

Pathologisches Essen und Körperbildstörungen:
Von den Mechanismen zur Intervention
Prof. Dr. Jennifer Svaldi

ICD-11 und Suizidalität
Prof. Dr. Dr. Martin Bürgy

In guter Hoffnung… postpartale Störungen in ICD-11 und Praxis
Prof. Dr. Corinna Reck

„Nature never draws a line without smudging it“ –
Das Konzept der Autismus-Spektrum-Störungen
Prof. Dr. Oliver Fricke

Zwangs- und zwangsverwandte Störungen:
„Ein“ psychotherapeutischer Ansatz für alle?
Prof. Dr. Matthias Backenstraß

Persönlichkeitsstörungen nach ICD-11: Neue Herausforderungen für die Praxis:
Was macht diese künftig ohne „Narzissten“, „Histrionikern“ und den vielen anderen“?
Prof. Dr. Zrinka Sosic-Vasic

Für das Symposium wurden 6 CME-Punkte von der Landespsychotherapeutenkammer genehmigt

Rückblick

Präsentationen

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